Name: Nils Algermissen
Geburtsdatum: 17.09.1983
Geburtsort: Hameln

1. Wie bist du zur Musik gekommen?

Ok, dann wollen wir mal ganz vorne beginnen. Angefangen hat alles im Alter von 9 Jahren mit einer musikalischen Erstausbildung bei den katholischen Marines in Coppenbrügge(„nicht böse sein“). Dort kam ich in den Genuss eines klassischen Konzertgitarrenunterrichtes. Die nächste Station, war die Schülerband der KGS Salzhemmendorf. Das Repertoire der Band erstreckte sich vom Musical Greace über Weihnachtslieder bis hin zu Songs aus den 60’er und 70’er Jahren. Das Leiden hatte mit dem Abschluss der 10. Klasse ein Ende („auch nicht böse sein“). In Hameln lernte ich dann Sebastian kennen und wir beschlossen eine eigene Band zu gründen. Nach einer gewissen Findungsphase, ist es nun einfach super, seine eigenen Ideen und Vorstellungen von Musik umsetzen zu können.

2. Wie lange machst du schon Musik?

Ups, da war ich wohl ein bisschen schnell. Also inklusive der Blockflöten AG in der Grundschule, müssten es jetzt schon so 13 Jahre sein.

3. Was bedeutet RAID 4 für dich?

Raid4 bedeutet mir sehr viel. Mittlerweile ist die Band für mich so etwas wie eine zweite Familie geworden. In der Band kann jeder seine Kreativität einbringen und sich musikalisch ausleben. Ein anderer wichtiger Punkt ist die bandinterne Kommunikation. Mittlerweile könne wir aufgrund des großen Vertrauens ineinander über alle Sachen reden, was mir persönlich sehr wichtig ist. Eine Band kann zumindest auf Lange Sicht nur existieren, wenn die Mitglieder musikalisch und menschlich harmonieren. Raid4 bedeutet für mich eine volle Entfaltung meiner Kreativität und somit natürlich auch das tun zu können was mir Spaß macht.

4. Welche Alben welcher Bands haben dich am meisten beeinflusst?

Schwer zu sagen, da möchte ich mich eigentlich gar nicht festlegen. Klar holt man sich von einigen anderen Bands Anregungen. Diese Anregungen kann ich aber mit keinem eigenen Stück von uns verbinden. Beim Songschreiben versucht halt jeder seine Ideen einfließen zu lassen, dadurch kriegt der Song dann ja letztlich unseren Stil. Also am besten nach Gigs von uns Ausschau halten, vorbeikommen ,zuhören und sich ein eigenes Bild machen. Um jetzt nicht als „Turnbeutelvergesser“ dazustehen, werde ich einfach mal einige Bands nenne: - Creed (My own prison, Human clay, Weatherd) - Nickelback (Silver side up, the longroad) - Limp Bizkit (results may vary) - Slipknot (Vol 3) - Staind (Dysfunction, Break the Cycles) - Raunchy (Confusion Bay) - Letzte Instanz (“keine Ahnung”) - .......
5. Was sollte unbedingt mal gesagt sein?

h, da gibt es ganz viele Sachen die mir auf der Seele liegen. Klar gibt es einige Dinge die in dieser verrückten Welt völlig falsch laufen. Trotzdem oder gerade deswegen, sollte man einen geschärften Blick für die Realität entwickeln und das Beste aus seiner Situation machen. Was ich allerdings auch nicht mag sind Menschen, die mit Scheuklappen durchs Leben rennen und ihre Mitmenschen keines Blickes würdigen. Persönlich bin ich der Meinung, wir sollten einfach alle akzeptieren das wir zur gleichen Zeit hier sind und uns auch nur dieses eine Leben bleibt. Über gewisse Sachen wird einfach zu häufig diskutiert, diese Themen werden regelrecht breitgetrampelt. Lasst uns doch einfach mit dem Handeln beginnen, am Besten gleich morgen früh. In diesem Sinne, auf ein zuversichtliches und freundliches Miteinander.


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